"Fernweh"

mit den Pfuschern

Im "Spaßettl" ist ja dann und wann schon mal gepfuscht worden - das behaupten wir jetzt einfach mal. So originell und unterhaltsam wie der Pfusch von Hans Meilhammer, Karl Burgstaller, Hein Kraller und Markus Peitl war jedoch noch keiner. Das Quartett bot ein tolles Programm mit genialen Liedern und top Musik. Die sind eben echte Künstler, der Herbert und seine Pfuscher, und dazu noch sehr sympathisch. Und bei der After-Show-Party haben sie sogar gelernt, Kümmel zu trinken. Den haben sie bisher nämlich nicht gekannt.

 

 

 

Wiedersehen mit den Traumfraun

Ach, was haben wir uns gefreut, das Beste, was der/das Allgäu zu bieten hat, erneut in Tiefenbach begrüßen zu dürfen. Die Traumfraun waren wieder da. Elke und Claudia, Claudia und Elke - das Traum-Duo, das den Spaßettl-Besuchern einen echt schönen Abend beschert hat. "Wild auf Wechsel" hat das Programm geheißen, das uns - auch den Männern - wirklich gefallen hat. Und zum Schluss haben wir uns gegenseitig versprochen: Bis zum nächsten Wiedersehen dauert's nicht mehr so lange.

 

 

 

Besuch bei BMW

BMW-Welt und Museum in München haben wir heuer ebenfalls einen Besuch abgestattet. Es war interessant, überraschend und sehr informativ. Unser Dank gilt Maximilian Schöberl für die tolle Unterstützung.

 

 

 

Ein echtes Highlight im "Spaßettl": Die Couplet AG gab uns die Ehre. "Ab morgen wieder Hirn" haben sie in ihrem Programm versprochen - und auch gehalten. Die vier Kabarett-Profis gewährten einen Einblick in das "Bundesamt für registrierte Blödheit". Dabei rückten sie der großen Politik ebenso auf den Pelz wie den "Dahoam is Dahoam"-Fan. Unser absoluter Favorit: Die Sachsen sind immer dabei. Ein Wiedersehen in Tiefenbach ist schon so gut wie sicher!

 

 

 

Filmmusik im Spaßettl

Unser Kulturtempel wurde zum Kino. Möglich gemacht hat das Trio von Fletz Musik, das mit Filmmelodien bekannter und weniger bekannter Streifen für ein außergwöhnliches Erlebnis gesorgt hat. Virtuose Musiker zogen ganz ander Saiten auf - dazu gab's Film-Sequenzen auf der Leinwand. Fast wie früher, als wir noch ins (Tiefenbacher) Kino gingen.