Jahresempfang mit positiver Jahresbilanz

Sekt, Schmackhaftes und Spenden: Zum Jahresempfang mit Jahreshauptversammlung hat die Theatergruppe erneut ins Vereinslokal Laubmeier in Steinlohe geladen. Musikalisch begrüßte die Dachbod'n-Musi die Mitglieder mit ihren Partnern, denen neben einem deftigen Braten vom Vereinswirt Tom Laubmeier viele Informationen über das vergangene Vereinsjahr serviert wurden. Die Bilanz fiel positiv aus, mit den verschiedenen Veranstaltungen hat man immer ins Schwarze getroffen. Höhepunkt war das Theaterstück "Oh Gott die Familie", das erneut einen Besucherrekord bescherte. Aus dem Erlös spendete die Theatergruppe an die Eltern-Kind-Gruppe, den Schützenverein Gemütlichkeit, an die Jugend (Baumaßnahme Jugendraum), an die BR-Aktion Sternstunden sowie an Teresa Mauerer für ihr Projekt in Paraguay. Vorgestellt wurde von Lukas Prögler, Martin Voith und Andreas Babl die neue Theaterhomepage.

 

 

 

Welthits im Spaßettl

Ein Konzert der besonderen Art präsentierte Christoph Baierl bei seinem Gastspiel im Spaßettl. Begleitet von seinen Musikern Kenneth Berger (Piano) und Dominik Herzner (Gitarre und Percussion) brachte der sympatische Sänger und Radiomoderator bekannte Popklassiker zu Gehör. Nicht fehlen duften dabei "Halleluja", "Wonderful Tonight" und "When you say nothing at all". Ein Abend, um die Seele baumeln zu lassen.

 

 

 

Kein Frust mit Chris

"Schluss mit frustig!" hat er versprochen - und Wort gehalten. Bei seinem Gastspiel im Spaßettl hatte Chris Boettcher wieder viele Promis mit im Gepäck: Fußball-Kaiser Franz, Loddar, Olli Kahn, Peter Maffay, Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer oder Kanzlerin "Angie", um nur einige zu nennen. Mit seinen gekonnten Parodien schaffte es Boettcher im Nu, das Publikum zu begeistern. Auch seine Lieder - darunter bekannte Hits "Wie zehn Meter geh'n" oder "In der Pubertät" - durften nicht fehlen, dazu die erstmals präsentierte Tiefenbach-Hymne. Dem Publikum hat's gefallen, dem sympathischen Musik-Kabarettisten auch. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. 

 

 

 

Kultur getankt

Kultur getankt hat die Theatergruppe bei ihrer Tour ins Nachbarland Tschechien sowie bei verschiedenen Stationen entlang der Grenze. Erster Halt war in Klentsch, wo Bürgermeister Jan Bozdech nicht nur sein Städtchen, sondern auch das neu errichtete Haus der Natur vorstellte. Nächste Station war schließlich die Drachenhöhle in Furth im Wald. Andreas Mühlbauer entpuppte sich als echter Kenner des ältesten Volksschauspiels Deutschlands. Er erzählte über dessen Entstehungsgeschichte, über die verschiedenen Drachenmodelle, die bisher schon zum Einsatz gekommen sind, sowie über die Begeisterung, mit der die ganze Stadt hinter ihrem Festspiel steht. Kurz darauf stand die Gruppe schließlich vor dem Hauptakteur: dem von der Firma Zollner gebauten High-Tech-Drachen. Inzwischen hatte bei einigen der Magen zu knurren begonnen. Gut, dass im Arracher Hof in Arrach bereits das Mittagessen bestellt worden war. Bestens gestärkt ging's zu Fuß oder mit dem Bus zum Anwesen der Familie Drexler. Eine Schnapsverkostung, um die Verdauung anzuregen, kam gerade richtig, dann folgten Abstecher in das ein paar Meter entfernt gelegene Handwerks- oder Mineralienmuseum. Schließlich trafen sich alle im Museumscafe, um sich die selbstgebackenen Köstlichkeiten schmecken zu lassen. Nicht fehlen durfte bei der Kulturfahrt das Konzerthaus Blaibach, das ob seiner ausgefallenen Bauweise deutschlandweit für Schlagzeilen sorgt. Auch die Ausflügler staunten nicht schlecht, als sie vor dem außergewöhnlichen Bauwerk standen und ihnen Bürgermeister Wolfgang Eckl dazu interessante Details verriet. Das an eine riesige umgekippte Schuhschachtel erinnernde Gebäude geht auf die Initiative von Kulturwald-Intendant Thomas E. Bauer zurück und ist 2014 eröffnet worden. Im Inneren empfangen kahle Sichtbeton-Wände die Besucher, besonders beeindruckend ist die hervorragende Akustik. Nochmals führte die Tour zurück nach Tschechien. Im Restaurant Chodska chalupa ließen die Mitglieder der Theatergruppe und ihre Freunde bei einem leckeren Abendessen den ereignisreichen Tag ausklingen. Und da wurden auch schon Pläne für eine zweite Kulturfahrt geschmiedet.

 

 

 

Konzert - nicht nur für die Mütter

Zum Muttertagskonzert hatte das Akkordeonorchester der Landkreismusikschule Cham ins Spaßettl geladen. Dabei kamen nicht nur die Mütter auf ihre Kosten - auch den Vätern und anderen Besuchern hat gefallen, was sie von den jungen Künstlern zu hören bekamen. Musiklehrer Josef Sochor hatte ein Programm ausgewählt, das sowohl kurzweilig, aber auch äußerst unterhaltsam war. Vor allem aber auch das hohe Niveau der Musikschüler deutlich machte.