Wiedersehen mit der "Zipflhaum-Bande"

Ein Widersehen im "Spaßettl" gab's mit der Zipflhaum-Bande. "Mia san Oberpfälzer"  haben Chef Martin Liegl und seine Mannen ihr kurzweiliges Programm überschrieben.  Das Repertoire war abwechslungsreich, beinhaltet Boogie und Country ebenso wie Blues und Swing und viele andere Rhythmen. Dazu passend die witzigen, nicht selten hintersinnigen Texte in Oberpfälzer Mundart, die Begebenheiten aus dem wahre Leben erzählen. Highlight: Sepp Blahas "Wenn da Vada mit der Muada…"

 

 

 

Ten years after

Zum "Tatort" zurückgekehrt sind die Mitwirkenden am 2005 aufgeführten Freilichtspiel "Schluss mit lustig". Auf dem Hauptplatz spielten die Klosterbergmusikanten, als Hercules Soiret nochmals in Erscheinung trat. Er erinnerte an die Geschehnisse vor zehn Jahren und befragte dann den ein oder anderen, der damals mit auf der Bühne stand, wie's denn so war, als man das "Gespenst von Tiefenbach" jagte. Selbst Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler, 2005 noch Bürgermeister von Waldmünchen, lobte die Tiefenbacher Theaterspieler für ihren gezeigten Mut, ein Freilichtspiel auf die Beine zu stellen. Als es dann dunkel wurde, schwelgten Schauspieler und Besucher bei Filmsequenzen, von Alfons Gruber auf Großleinwand projiziert, in schönen Erinnerungen. Und so wurde es ein langer Abend - wie eben auch vor zehn Jahren.

 

 

 

Drei Männer - mit Gitarre und mehr

Sie kamen, sangen und siegten: Roland Hefter, Keller Steff und Michi Dietmayr haben das "Spaßettl"-Publikum im Nu erobert - nicht nur das weibliche. Auch wenn sich die eine oder andere Dame wohl erhofft hatte, die drei Künstler würden gemäß ihres Names "nur mit Gitarre" auf der Bühne stehen, wurden sie doch etwas enttäuscht. Zwar entledigten sich die Drei ihres T-Shirts, das war's dann aber auch schon. Dafür sorgten sie mit ihren Liedern, dass die Besucher einen überaus gelungenen Abend erlebten. "Drei Männer nur mit Gitarre" - die Theatergruppe sagt Danke fürs Kommen. War echt sche.

 

 

 

Gaudi beim Faschingszug

Einem aktuellen Problem hat sich die Thatergruppe beim Faschingszug 2015 gewidmet. Dem Baby-Schwund. Daher startete die Truppe den Aufruf, doch etwas dafür zu tun, dass Tiefenbach nicht ausstirbt. Für alle Kinder, die im November das Licht der Welt erblicken, will die Theatergruppe sogar die Patenschaft übernehmen. Wenn das kein verlockendes Angebot ist. Auf alle Fälle hat allen Teilnehmern der Faschingszug Riesenspaß gemacht. Auch wenn der eigens angefertigte Klapperstorch irgendwo verloren gegangen ist.

 

 

 

Edle Tropfen und mehr

Edle Tropfe, deftige Schmankerln und eine super Stimmung - die erste Weinprobe der Theatergruppe im "Spaßettl" hat allen Spaß gemacht. Die vom Schöberl Tom empfohlenen Weine wurden der Reihe nach durchprobiert, dabei stieg die Stimmung von einem Schoppen zum anderen. Dazu gab's Zwiebelkuchen und andere kulinarische Köstlichkeiten. Eine Wiederholung der Weinprobe ist nicht ausgeschlossen.