Anfang der 80er hatte man zwar das Problem, über keine älteren Akteure zu verfügen, das änderte sich aber im Laufe der Zeit. Die Mitwirkenden – ein harter Kern von rund 15 Personen – kamen nämlich in die Jahre. Und da immer wieder „junge Hasen“ Theaterluft schnuppern möchten, hat sich eine „gute Mischung“ gefunden. Mit unterschiedlichen Gefühlen erinnern sich einige Spieler an frühere Zeiten, als die Bedingungen im Jugendheim alles andere als optimal waren. Es gab damals noch keine Zentralheizung, also mussten vor jeder Probe oder Aufführung die Holz- und Ölöfen geschürt werden. Trotzdem hatten die Akteure immer wieder ihren Spaß, auch wenn sie ab und zu in dicke Mäntel gehüllt und bibbernd ihren Text aufsagen mussten. Der Theaterzeit – meist im Herbst – fieberten sie alljährlich entgegen.